Indirekteinleiterberatung

Die Ableitung betrieblicher Abwässer in eine Kläranlage wird als Indirekteinleitung bezeichnet und bedarf der Zustimmung des Kanalisationsunternehmens.
Wenn die Beschaffenheit eines betrieblichen Abwassers von jener eines häuslichen abweicht, müssen zwei Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der bewilligungsfreien Indirekteinleitung erfüllt sein.
der Indirekteinleiter muss vor Beginn der Ableitung dem Kläranlagenbetreiber die einzubringenden Stoffe, die Frachten, die Abwassermenge sowie andere Einleitungs- und Überwachungsgegebenheiten mitteilen und die Zustimmung des Kläranlagenbetreibers muss vorliegen.
In der Indirekteinleiterverordnung BGBl.II Nr. 222/1998 sind jene erforderlichen Daten festgelegt, die eine Mitteilung an den Kläranlagenbetreiber zu beinhalten hat.
EnviCare® Engineering GmbH unterstützt den kommunalen Kläranlagenbetreiber bei der örtlichen Erhebung des Sachverhalts, erstellt einen Befund und berät bei der Vertragserrichtung. Ebenso werden die jährlichen Berichte an die Landesbehörde erstellt.

=> Indirekteinleitererhebung

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